YouTube Music & YouTube-Videos kostenlos als Audio speichern mit TuneFab Online Converter!
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Titel
Künstler
Album
Dauer
Wer einen YouTube Music Downloader online nutzen möchte, findet zahlreiche browserbasierte Tools zur Auswahl. Viele Nutzer suchen dabei nach einer Möglichkeit, YouTube-Musik kostenlos und ohne Anmeldung herunterzuladen. Doch genau hier unterscheiden sich die Tools deutlich: Manche erkennen YouTube-Music-Links nicht zuverlässig, andere begrenzen die Audioqualität, verlangen doch eine Registrierung oder enthalten störende Werbung. Für diesen Vergleich haben wir 10 bekannte Online-Downloader für YouTube Music getestet und dabei Erfolgsrate, Formate, Bedienung und Werbung berücksichtigt. So sehen Sie auf einen Blick, welches Tool 2026 zu Ihren Anforderungen passt.

Nicht verpassen:
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Für einen fairen Vergleich musste jedes Tool dieselben YouTube-Music-Links verarbeiten und den gleichen Download-Test durchlaufen.
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Testumgebung |
Angaben |
|
Computer |
Windows-11-Laptop |
|
Browser |
Google Chrome |
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Netzwerk |
Stabile WLAN-Verbindung mit bis zu 1000 Mbps |
|
VPN |
Deaktiviert |
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Werbeblocker |
Deaktiviert |
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Testmaterial |
Playlist: you seem pretty sad for a girl so in love |
Bei den meisten Tools läuft der Download gleich ab: Link kopieren, einfügen, analysieren lassen, Format auswählen und Datei herunterladen. Entscheidend waren deshalb weniger die einzelnen Schritte als die tatsächliche Leistung der Dienste. Bewertet wurden vor allem:
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Tool |
Playlist-Link |
Downloadzeit |
Formate / Qualität |
Werbung & Ablauf |
Metadaten |
Bewertung |
|
TuneFab |
✔️, bis zu 10 Titel pro Vorgang |
ca. 10 Sek./Datei |
bis zu 320 kbps |
werbefrei, schnell, übersichtlich |
ID3-Tags weitgehend vollständig |
⭐⭐⭐⭐⭐ |
|
SaveFrom |
✔️ |
ca. 10 Sek./MP4 |
Nur MP4 mit Musikspur |
recht schnell, aber Format eingeschränkt |
ID3-Infos vorhanden |
⭐⭐⭐⭐ |
|
VidsSave |
❌ |
ca. 10 Sek./MP3 |
Audio, MP4; bis 256 kbps |
werbefrei und recht schnell |
kein Cover, Dateititel ungenau |
⭐⭐⭐ |
|
AnyUkit |
❌ |
ca. 8 Sek./Datei |
MP3, M4A; hohe Qualität nur per Desktop-Version |
schneller Download, aber unruhige Oberfläche |
ID3-Tags unvollständig |
⭐⭐⭐ |
|
SaveMP3 |
❌ |
ca. 15 Sek./MP3 |
MP3 bis 320 kbps |
sauber, aber Downloads teils erst nach mehreren Versuchen |
nicht vollständig |
⭐⭐⭐ |
|
y2down.cc |
❌ |
ca. 10 Sek./MP3 |
MP3, WAV, FLAC, OPUS u. a. |
viele Formate, aber Werbeseiten beim Klick |
ID3-Tags unvollständig |
⭐⭐⭐ |
|
YTMP3 |
❌ |
ca. 8 Sek./MP3 |
MP3/MP4 bis 320 kbps |
schnell, aber mit Werbeweiterleitungen |
nur teilweise, MV-Cover statt Albumcover |
⭐⭐ |
|
Y2Mate |
❌ |
ca. 15 Sek./MP3 |
MP3/MP4 bis 320 kbps |
mittelmäßig schnell, Shopping-Weiterleitung |
ID3-Tags unvollständig |
⭐⭐ |
|
OnlyMp3 |
❌ |
ca. 20 Sek./MP3 |
MP3 mit 320 kbps |
mehrere Klicks, häufige Werbung, langsam |
ID3-Tags unvollständig |
⭐⭐ |
|
Flvto |
❌ |
ca. 15 Sek./MP3 |
MP3, M4A, OPUS; bis 320 kbps |
viele Klicks, Werbung, instabile Domain |
ID3-Tags unvollständig |
⭐ |
Testprofil:
*Für den ersten Test haben wir den TuneFab Online YouTube Music Downloader mit demselben YouTube-Music-Playlist-Link geprüft, der auch bei den anderen Tools verwendet wurde. So ließ sich gut vergleichen, ob das Tool die Playlist erkennt, wie schnell die Analyse startet und ob mehrere Titel ohne zusätzliche Umwege verarbeitet werden können.

Im Test machte TuneFab den stabilsten und schnellsten Eindruck. Der Playlist-Link wurde sauber erkannt, mehrere Titel ließen sich gesammelt auswählen und der weitere Ablauf blieb übersichtlich. Besonders positiv fiel auf, dass während des Downloads keine Pop-ups, neuen Tabs oder irreführenden Download-Buttons erschienen.
Auch bei der Ausgabequalität überzeugte TuneFab: Die Audioqualität ließ sich auf bis zu 320 kbps einstellen, und ID3-Tags wie Titel, Künstler, Albuminformationen und Coverbild wurden weitgehend vollständig übernommen. Damit eignen sich die Dateien gut für die spätere Verwaltung in Musikplayern oder lokalen Mediatheken.
Praktisch ist TuneFab vor allem für kleinere Playlists oder ausgewählte Songs aus größeren Playlists. Da mehrere Titel gesammelt verarbeitet werden können, muss nicht jeder Song einzeln gesucht und eingefügt werden.
👍 Was uns im Test positiv überrascht hat
👎 Was im Test weniger praktisch war
Testprofil:

VidsSave machte im Test einen sauberen und vergleichsweise schnellen Eindruck. Besonders positiv war, dass die Seite ohne störende Werbung, Pop-ups oder Weiterleitungen funktionierte. Einzelne YouTube-Music-Songs wurden zügig analysiert, und der Download ließ sich ohne viele Zwischenschritte starten.
Bei der Ausgabe bietet VidsSave mehr Auswahl als einige einfache Online-Downloader: Neben Audio-Downloads können Nutzer auch MP4-Dateien speichern. Die Audioqualität lässt sich auswählen, lag im Test jedoch maximal bei 256 kbps und damit unter Tools, die bis zu 320 kbps anbieten.
Für Playlists ist VidsSave weniger geeignet. Der getestete YouTube-Music-Playlist-Link konnte nicht analysiert werden; funktioniert hat nur der Link zu einem einzelnen Song. Auch bei den Metadaten zeigte sich eine Schwäche: Die heruntergeladene Datei enthielt kein Coverbild, und der Dateititel übernahm neben dem Songnamen zusätzliche, wenig hilfreiche Informationen. Auffällig war außerdem, dass die angezeigte Dateigröße nicht ganz mit der heruntergeladenen Datei übereinstimmte: Auf der Seite wurden 3,41 MB angezeigt, die gespeicherte Datei war jedoch 5,01 MB groß.
👍 Was uns im Test positiv überrascht hat
👎 Was im Test weniger praktisch war
Testprofil:

Y2Mate machte im Test zunächst keinen schlechten Eindruck: Die Oberfläche ist schlicht, und einzelne YouTube-Music-Song-Links lassen sich schnell einfügen und analysieren. Bei Playlist-Links war dann allerdings direkt Schluss, denn der getestete YouTube-Music-Playlist-Link wurde nicht erkannt.
Auch bei der Geschwindigkeit blieb Y2Mate eher im Mittelfeld. Ein einzelner Song brauchte etwa 15 Sekunden bis zum Download. Das ist nicht langsam, aber im Vergleich zu TuneFab eben auch nicht besonders schnell. Positiv war, dass sich die Audioqualität auswählen ließ und in der Testoberfläche bis zu 320 kbps möglich waren.
Etwas störend wurde es beim eigentlichen Ablauf: Direkt nach dem Klick auf die Analyse öffnete sich ein Shopping-Portal. Dazu kam, dass die heruntergeladene Datei mit rund 9 MB deutlich größer war als die TuneFab-Vergleichsdatei mit 3,46 MB, ohne dass die ID3-Tags vollständig übernommen wurden. Für einen schnellen Einzeldownload funktioniert Y2Mate, wirklich sauber wirkte der Prozess im Test aber nicht.
👍 Was uns im Test positiv überrascht hat
👎 Was im Test weniger praktisch war
Testprofil:

YTMP3 erinnerte im Test stark an Y2Mate: Die Oberfläche ist schlicht, einzelne Links lassen sich schnell einfügen, und der MP3-Download war mit rund 8 Sekunden pro Song recht flott. Bei der Audioqualität waren bis zu 320 kbps auswählbar. Die zusätzlich angezeigte „Original“-Option funktionierte im Test jedoch nicht.
Bei YouTube-Music-Playlists war schnell Schluss. Der getestete Playlist-Link wurde nicht erkannt, offenbar weil das Tool vor allem mit YouTube-Videoquellen arbeitet. Das zeigte sich auch am Ergebnis: Die Datei wirkte eher wie die Audiospur eines Musikvideos, mit abweichender Laufzeit und größerem Dateiumfang. Ein Cover wurde zwar übernommen, allerdings nur das MV-Cover statt des Albumcovers.
Weniger angenehm waren die Werbeweiterleitungen. Beim Test öffneten sich zusätzliche Seiten, was den einfachen Ablauf unnötig störte. Zusammen mit den unvollständigen ID3-Daten ist YTMP3 eher für einzelne YouTube-Video-Downloads brauchbar, aber weniger sauber für echte YouTube-Music-Titel.
👍 Was uns im Test positiv überrascht hat
👎 Was im Test weniger praktisch war
Testprofil:

SaveFrom fiel im Test zunächst positiv auf, weil der YouTube-Music-Playlist-Link tatsächlich erkannt wurde. Das ist bei vielen Online-Downloadern nicht der Fall. Auch die gespeicherten Dateien wirkten näher an der Musikquelle als bei Tools, die nur passende YouTube-Videos abgreifen. ID3-Informationen wurden ebenfalls übernommen, was für die spätere Verwaltung ein klarer Vorteil ist.
Der große Haken zeigte sich jedoch beim Download-Format. Sobald wir MP3 auswählen wollten, leitete die Seite auf eine Desktop-Software weiter. Direkt online ließ sich im Test nur MP4 herunterladen. Die MP4-Datei enthielt zwar die Musik, zeigte aber im Grunde nur das Albumcover als Standbild. Das kann als alternative Speicherlösung funktionieren, ist für Nutzer mit MP3-Playern oder reinen Musikbibliotheken aber deutlich weniger praktisch.
Bei Geschwindigkeit und Dateigröße machte SaveFrom einen ordentlichen Eindruck. Ein MP4-Download dauerte etwa 10 Sekunden, und die Dateigröße blieb vergleichsweise moderat. Trotzdem bleibt der Workflow eingeschränkt, weil keine echten Batch-Downloads möglich waren. Im Vergleich zu TuneFab muss man die Titel deutlich manueller herunterladen, obwohl die Playlist-Erkennung an sich gut funktioniert.
👍 Was uns im Test positiv überrascht hat
👎 Was im Test weniger praktisch war
Testprofil:

y2down.cc fällt zunächst durch seine große Formatauswahl auf. Neben MP3 und MP4 werden auch M4A, AAC, FLAC, OGG, OPUS und WAV angeboten, wodurch das Tool auf dem Papier sogar als YouTube-to-WAV-Downloader interessant wirkt. Einzelne Links ließen sich im Test recht zuverlässig verarbeiten, und die Download-Erfolgsrate war insgesamt ordentlich.
Bei der Playlist-Funktion passte der Eindruck aus der Oberfläche jedoch nicht zum Testergebnis. Obwohl die Seite als YouTube Playlist Downloader auftritt und auch Playlist-Downloads bewirbt, konnte der getestete YouTube-Music-Playlist-Link nicht sauber analysiert werden. Wie bei einigen ähnlichen Tools scheint y2down.cc stärker auf YouTube-Videoquellen ausgerichtet zu sein als auf echte YouTube-Music-Inhalte.
Das merkt man auch an den heruntergeladenen Dateien. Die Quelle wirkte eher wie ein YouTube-Video als wie ein Titel aus YouTube Music, und die ID3-Daten wurden nicht vollständig übernommen. Wer seine Musik später sauber in einer lokalen Mediathek verwalten möchte, muss hier also wahrscheinlich nacharbeiten.
Störend waren außerdem die Werbeweiterleitungen. Bei jedem Klick auf den Download öffnete sich eine zusätzliche Werbeseite. Das macht den Ablauf unnötig unruhig, auch wenn die Formatvielfalt grundsätzlich stark ist.
👍 Was uns im Test positiv überrascht hat
👎 Was im Test weniger praktisch war
Testprofil:

OnlyMp3 ist klar als YouTube-to-MP3-Tool aufgebaut und greift entsprechend auf YouTube als Quelle zurück. Im Test zeigte sich das besonders bei der Trefferliste: Statt nur den eigentlichen YouTube-Music-Titel zu erkennen, wurden auch thematisch ähnliche Videos angeboten, darunter Cover-Versionen oder andere Uploads zum gleichen Song. Das kann hilfreich sein, wenn man allgemein nach einem Song sucht, ist für einen sauberen YouTube-Music-Download aber eher ungenau.
Der Download-Ablauf war weniger angenehm. Bis zur fertigen Datei mussten mehrere verschiedene Buttons angeklickt werden, und bei fast jedem Schritt öffnete sich Werbung. Dadurch fühlte sich der Prozess deutlich unruhiger an als bei Tools, die den Download direkt und ohne Umwege starten.
Bei der Audioqualität unterstützt OnlyMp3 zwar 320 kbps, im Test gab es jedoch keine weiteren Qualitätsstufen zur Auswahl. Auch die Geschwindigkeit war eher schwach: Für eine MP3-Datei brauchte das Tool rund 20 Sekunden. Dazu kam, dass ID3-Tags nicht vollständig übernommen wurden, was die spätere Verwaltung in Musikplayern erschwert.
👍 Was uns im Test positiv überrascht hat
👎 Was im Test weniger praktisch war
Testprofil:

SaveMP3 wirkte im Test deutlich aufgeräumter als viele andere Online-Downloader. Die Seite ist sauber gestaltet, kommt ohne klassische Werbe-Pop-ups aus und konzentriert sich im Kern auf den YouTube-to-MP3-Download. Auch hier basiert die Erkennung jedoch auf YouTube-Ergebnissen, nicht direkt auf YouTube Music.
Bei unserem YouTube-Music-Playlist-Link kam SaveMP3 nicht weiter. Einzelne Song-Links konnten verarbeitet werden, allerdings nicht immer beim ersten Versuch. Im Test schlugen Downloads mehrfach fehl, bevor eine Datei erfolgreich gespeichert wurde. Wenn es funktionierte, lag die Downloadzeit bei ungefähr 15 Sekunden pro MP3-Datei.
Positiv fiel die Schnittfunktion auf: Vor dem Download lässt sich die Länge des Audios anpassen, was bei vielen einfachen Online-Tools fehlt. Ganz frei von Unterbrechungen war der Ablauf trotzdem nicht, da zwischendurch Hinweise auf eine Erweiterung und kostenpflichtige Angebote eingeblendet wurden. Das ist weniger störend als aggressive Werbung, lenkt aber trotzdem vom eigentlichen Download ab.
👍 Was uns im Test positiv überrascht hat
👎 Was im Test weniger praktisch war
Testprofil:

AnyUkit war im Test so ein Fall von: funktioniert, aber ganz ruhig bleibt man dabei nicht. Die Seite wirkt etwas voll und enthält sichtbare Werbung. Immerhin blieb der eigentliche Download danach sauber: keine nervigen Weiterleitungen, einzelne Songs wurden schnell verarbeitet, und nach rund 8 Sekunden war die Datei gespeichert.
Beim YouTube-Music-Playlist-Link war allerdings direkt Schluss. Wie viele ähnliche Tools scheint AnyUkit eher YouTube-Quellen zu durchsuchen als YouTube Music selbst. Einzelne Song-Links funktionierten, dazu gibt es neben MP3 auch M4A und mehrere sichtbare Audiooptionen.
Etwas frustrierend war die Qualitätseinstellung. 256 kbps und 320 kbps werden zwar angezeigt, sind online aber nicht direkt nutzbar, sondern führen zur Desktop-Version. Das fühlt sich eher nach Software-Promo an als nach echter Online-Funktion. Dazu kamen unvollständige ID3-Tags. Für schnelle Einzeldownloads ist AnyUkit brauchbar, für eine sauber gepflegte YouTube-Music-Sammlung eher weniger.
👍 Was uns im Test positiv überrascht hat
👎 Was im Test weniger praktisch war
Testprofil:

Flvto landet im Testfeld eher am Ende, weil der Ablauf trotz guter Formatwahl wenig angenehm war. Zwar unterstützt das Tool neben MP3 auch M4A und OPUS sowie bis zu 320 kbps, der getestete YouTube-Music-Playlist-Link wurde jedoch nicht erkannt. Wie bei vielen ähnlichen Tools basiert die Erkennung eher auf YouTube-Treffern als auf echten YouTube-Music-Quellen.
Ein einzelner MP3-Download dauerte etwa 15 Sekunden. Das ist noch okay, aber nicht besonders stark. Nerviger war der Prozess selbst: Mehrere Schritte bis zum Download, bei fast jedem Klick Werbung und keine vollständig übernommenen ID3-Tags. Dazu wirken die häufig wechselnden Domains nicht besonders stabil. Für gelegentliche Einzeldownloads kann Flvto reichen, im Vergleich zu den anderen Tools blieb es aber der schwächste Kandidat.
👍 Was uns im Test positiv überrascht hat
👎 Was im Test weniger praktisch war
Die Tests zeigen recht klar: Online-Tools sind praktisch für einzelne Songs, stoßen aber schnell an Grenzen. Viele erkennen keine YouTube-Music-Playlists, öffnen Werbung, speichern ID3-Tags unvollständig oder leiten für MP3-Downloads doch wieder zu einer Software weiter. Wenn Sie regelmäßig Musik, Alben oder größere Playlists sichern möchten, ist ein Desktop-Tool daher oft die sauberere Lösung.
TuneFab YouTube Music Converter setzt genau an diesen Schwächen an. Die Software ist nicht auf einzelne Links im Browser beschränkt, sondern kann YouTube-Music-Inhalte direkt suchen, analysieren und gesammelt herunterladen. Dadurch eignet sie sich vor allem für Nutzer, die nicht jedes Lied einzeln kopieren und herunterladen möchten.

Vorteile von TuneFab YouTube Music Converter:
Nur wenige Tools erkennen YouTube-Music-Playlist-Links zuverlässig. Viele Online-Downloader funktionieren eher mit einzelnen Song-Links oder YouTube-Videos. Für größere Playlists ist eine Desktop-Software meist praktischer.
Viele Online-Downloader greifen auf YouTube-Videos als Quelle zurück, nicht direkt auf YouTube Music. Deshalb können Playlist-Links, Albumlinks oder bestimmte Song-Versionen nicht immer richtig erkannt werden.
Für einzelne Songs reicht ein Online-Tool oft aus. Wenn Sie aber mehrere Titel, Playlists, hohe Audioqualität und vollständige ID3-Tags möchten, ist ein Desktop-Downloader wie TuneFab YouTube Music Converter die stabilere Wahl.
Online-YouTube-Music-Downloader sind praktisch, wenn es schnell gehen soll und nur einzelne Songs gespeichert werden sollen. Im Test zeigte sich aber auch: Viele Tools wirken auf den ersten Blick ähnlich, unterscheiden sich im Alltag jedoch deutlich. Manche erkennen keine YouTube-Music-Playlists, andere öffnen Werbung, speichern unvollständige ID3-Tags oder liefern statt echter Musikquellen eher YouTube-Video-Audiospuren.
Am rundesten wirkte im Test TuneFab Online YouTube Music Downloader, vor allem wegen der schnellen Verarbeitung, der werbefreien Oberfläche, der guten Audioqualität bis 320 kbps und der besseren Metadaten-Erhaltung. Für gelegentliche Einzeldownloads können auch andere Online-Tools ausreichen. Wer aber regelmäßig Playlists, Alben oder größere Musiksammlungen sichern möchte, fährt mit TuneFab YouTube Music Converter als Desktop-Lösung deutlich entspannter.
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